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Stichschutzweste kaufen

Als Türsteher, Polizist oder Security kann es sich ganz schön gefährlich leben, richtig?

Es gibt genug verrückte Leute da draußen, die auf dumme Ideen kommen. Sich auf jede mögliche Art und Weise schützen zu wollen, ist dabei nur natürlich.

Messerangriffe geschehen in Deutschland leider recht häufig. Tatsächlich nehmen Messerangriffe absolut sogar zu. 

Wer eine Stichschutzweste kaufen möchte, sollte sich ausgiebig informieren. Es gibt viele Faktoren zu beachten.

Aus diesem Grund haben wir den passenden Kaufratgeber zum Thema erstellt. Nach dem Lesen unseres Artikels wissen Sie alles, was wichtig ist.

So finden Sie das richtige Modell und können Ihr Risiko, bei einer Messerattacke Schäden davonzutragen, deutlich minimieren.

Der Kauf einer Stichschutzweste ist in Deutschland legal. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Weste nicht unter das Waffengesetz fällt. Waffenrechtliche Bestimmungen gelten für die Stichschutzweste auch nicht.

Damit man die Weste kaufen, begibt man sich zum entsprechenden Händler. Dazu ist ein Waffenschein nicht erforderlich. Auch der Nachweis, dass man zu einer bestimmten Berufsgruppe gehört, ist nicht notwendig, um die Weste zu kaufen.

Der Blick in das Waffengesetz lässt darauf schließen, dass die Stichschutzweste keine Waffe ist.

„Waffen sind…Schusswaffen oder ihnen gleichgestellte Gegenstände oder tragbare Gegenstände, die dazu bestimmt sind, die Angriffs- oder Abwehrfähigkeit von Menschen zu beseitigen…, insbesondere Hieb- oder Stoßwaffen, oder Gegenstände, die ohne dazu bestimmt zu sein,“ selbes zu tun“.

Eine Waffe stellt einen Gegenstand dar, der die Fähigkeit hat einen Menschen zu verletzen. Ob der Gegenstand für diesen Zweck geschaffen worden ist oder nicht, das spielt keine Rolle.

Eine Stichschutzweste dagegen hat keine Absicht die Angriffs- oder Abwehrfähigkeit eines Menschen zu entfernen oder zu verletzen. Die Stichschutzweste hat auch nicht die Fähigkeit den Menschen zu verletzen. Somit ist die Stichschutzweste keine Waffe. Sie kann legal gekauft werden.

Nur der Hersteller muss sich mit den legalen Anforderungen dieser Form von Schutzwesten beschäftigen. Die Anforderungen ergeben sich aus dem Produktsicherheitsgesetz.

Stichschutzweste Kaufberatung

Die Entscheidung für den Erwerb einer Stichschutzweste muss man sich sehr gut überlegen. Grundsätzlich brauchen Sie für die die entsprechenden Anforderungen auch die richtige Weste. Sie müssen sich im Vorfeld überlegen, in welche potentielle Gefahr Sie sich begeben oder welchem Risiko Sie ausgesetzt sind.

Stichschutzwesten gibt es für die unterschiedlichsten Situationen. Unsere Kaufberatung hilft Ihnen die richtige Weste für Ihre Ansprüche zu finden.

Darauf müssen Sie vor dem Kauf achten!

Bevor Sie eine Stichschutzweste kaufen möchten, sind einige wichtige Punkte zu beachten.

Wir haben die wichtigsten Faktoren hier aufgelistet. Es empfiehlt sich vor dem Kauf diese Faktoren in einer Checkliste anzuordnen. Somit haben Sie alles Wichtige auf dem Blick und können die Punkte einzeln abarbeiten.

Welchen Bedrohungen müssen Sie sich stellen?

Bei der Auswahl der richtigen Schutzweste ist die Art der potentiellen Bedrohung der wichtigste Faktor. Abhängig vom Risiko oder der Bedrohung sind Sie dazu angehalten eine stärkere oder leichtere Stichschutzweste zu kaufen. Sie sollten sich daher genau überlegen in welche Gefahr Sie sich begeben. Nur so können Sie die richtige Schutzklasse für Ihre Weste auswählen.

Schnitte und Stiche

Eine Stichschutzweste muss gegen Angriffe mit Messer, Nadel und spitzen Gegenständen schützen. Eine Stichschutzweste dämpft Schnitte und Stiche ab. Allerdings verhindert sie nicht, dass das vollständige Eindringen des Gegenstandes unterbunden wird.

Wenn Sie davon ausgehen, dass Sie einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, dann sollten Sie auf jeden Fall eine Stichschutzweste kaufen. Wenn es aber nur darum geht grobe Schläge und Messerstiche abzuwehren, dann können Sie auch den Kauf einer stichhemmenden Weste in Betracht ziehen.

Auch gegen Patronen geschützt?

Eine Stichschutzweste ist praktisch und schützt verschiedene Personengruppe vor Angreifern mit Messer oder sonstigen spitzen Gegenständen. Die Weste schützt aber nicht gegen Geschossen oder Projektilen.

Niemals sollte man den Versuch wagen zu testen ob die Stichschutzweste auch Geschossen standhält. Dies kann tödlich enden. Möchten Sie sich also gegen Patronen schützen, so kaufen Sie eine kugelsichere oder schusssichere Weste.

Welche Schutzklasse ist die Richtige?

Schutzwesten teilt man in vier verschiedene Schutzklasse ein. Diese werden als K1 bis K4 bezeichnet. Je höher die Klasse ist, desto höher sind die Belastungen, die auf diese Weste einwirken können.

Klasse K1: Diese Klasse gewährleistet den geringsten Schutz. Sie hält Belastungen von bis zu 125 Joule Auftreffenergie stand.

Klasse K2: Diese Klasse kann Belastungen von bis zu 40 Joule standhalten. Die Klasse K2 bietet auch den Schutz, der in Klasse K1 sichergestellt wird.

Klasse K3: Die Auftreffenergie in Joule beträgt hier maximal 65. Die Klasse K3 bietet auch den Schutz, der in den Schutzklassen K1 und K2 umfasst ist.

Klasse K4: Diese Klasse stellt den höchsten Schutz dar. Sie bieten auch den Schutz aller unterordneten Schutzklassen, d. h. K1, K2 und K3.
Weiterhin gibt es auch die Schutzklassen K, D, I und W, wo nach demselben Prinzip verfahren wird. In der Regel geben die Hersteller von Stichschutz Westen nur die K-Klassen an, da hier der Hauptzweck der Weste dargestellt wirdK: Klinge

  • D: Dorn
  • I: Injektionskanüle
  • W: Würfel

Weitere Informationen zu den Schutzklassen von Stich- und Schlagschutz findet man in dem Dokument, welches von der Vereinigung der Prüfstellen für angriffshemmende Materialien und Konstruktionen (VPAM) herausgegeben wurde.

Zu empfehlen ist die Stichschutzweste mit der Schutzklasse K3. Als Grund ist anzugeben, dass es Westen mit dieser Schutzklasse kaum auf dem Markt gibt. Und wenn diese Westen doch verfügbar sind, dann sie so teuer, dass kaum jemand sie sich leisten kann.

Die richtige Größe wählen

Wenn Sie sich nun für den Kauf entschieden haben, ist es wichtig auf die richtige Größe zu achten. Vorteilhaft ist, dass Sie die Stichschutzweste mithilfe der Reißverschlüsse individuell anpassen können. Sie sollten aber schon im Vorfeld die richtige Größe auswählen, damit Sie anschließend nicht in Ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden.

Sie können sich merken, dass eine gut anliegende Weste einen besseren Schutz bietet. Stiche und Schnitte werden viel besser abgewehrt, wenn sich die Weste nah am Körper befindet. Die Größe muss mit Bedacht ausgewählt werden.

Auch der Komfort spielt hier eine große Rolle. Die Weste muss praktisch sein und sollte den Träger nicht einschränken. Auch nicht zu auffällig sollte die Weste wirken. Daher sollte man auch probieren, ob man sie unter dem Pullover oder Jacke tragen kann. Sie können sich mit einer passenden und bequemen Weste viel besser bewegen. Diese Fähigkeit kann in extremen Fällen über Leben und Tod entscheiden.

Die Größe der Westen wird in Herrenbekleidungsgrößen dargestellt. Die Dimensionen betragen 44 bis 46.  Damit Sie die richtige Größe auswählen, können Sie einen Konfektionsrechner nutzen.

Welche Farbe passt am besten?

Die meisten Westen sind in der Farbe schwarz erhältlich. Es gibt aber auch Westen in Weiß und im Military Look.

Wir geben den Tipp die Farbe auszuwählen, die einen seriösen und professionellen Eindruck macht. Denn Sie werden die Weste lange und häufig tragen. Die passende Farbe kann zu einem angenehmeren Gefühl der Weste führen.

Wobei möchten Sie die Weste tragen?

Stichschutzwesten werden beliebter. Kein Wunder, denn sie sind im Vergleich mit schusssicheren Westen praktischer und bequemer. Da die Gefahr, dass man durch eine Stichwaffe verletzt wird, größer ist als bei einem Geschoss, kann man die Unterziehweste in den verschiedensten Bereichen nutzen.

Wir stellen im Folgenden die typischen Anwendungsbereiche einer Stichschutzweste dar

  • Sicherheitspersonal

Das Sicherheitspersonal ist heutzutage einem erhöhten Risiko ausgesetzt. Tägliche Angriffe mit Messer oder sonstigen scharfen Gegenständen stehen dabei an der Tagesordnung. Sicherheitspersonal wird eingesetzt, um Gebäude zu schützen oder die alltägliche Sicherheit für die Gesellschaft zu gewährleisten.

Auch im privaten Bereich werden Sicherheitsleute eingesetzt, um wohlhabenden Menschen zu schützen. Die Aufgaben von Sicherheitsmenschen sind somit vielfältig, und gleichzeitig mit einem erhöhten Risiko verbunden. Das Tragen einer Stichschutzweste ist bei dieser Personengruppe bereits die gängige Praxis.

  • Türsteher

Immer wieder muss man darüber lesen, dass die Brutalität in den deutschen Discotheken zunimmt. Man trifft somit immer mehr auf Türsteher, die unter ihrer Kleidung eine Schutzweste tragen. Türsteher haben einen schwierigen Beruf. Sie müssen die Menschen vor unerwünschten Gästen schützen. Oftmals kommt es in Clubs oder Discotheken zu Rangeleien. Türsteher müssen sofort eingreifen, wenn ein Gast sich nicht an die Regeln hält.

Draußen entsteht eine Rangelei, nur weil ein Besucher nicht in den Club reingelassen wird. Dies kann schon ausreichen um den Türsteher in eine gefährliche Situation zu versetzen. Kommt es aber zu einer Attacke innerhalb des Gebäudes, so muss der Türsteher auch hier eingreifen.

  • Fahrgastkontrolleur

Auf Deutschlands Straßen ist es gefährlich geworden. Besonders betroffen sind Bahn- und Busfahrer und die Fahrkartenkontrolleure. Von gewaltsamen Übergriffen auf Beamte in den öffentlichen Verkehrsmitteln ist immer wieder die Rede in den Medien.

Fahrkartenkontrolleure müssen bei Schwarzfahrern hart durchgreifen. Und Busfahrer werden durch den fehlenden Schutz im Bus leicht zum Opfer einer Attacke. Die Angreifer schrecken nicht mal davor zurück Gebrauch von Messern zu machen.

Schlimm ist auch die Tatsache, dass viele Verkehrsbünde Regeln auferlegt haben, die den Mitarbeiter nicht schützen. Angestellte sind nicht befugt Pfefferspray oder andere Verteidigungselemente mit sich zu führen. Eine Stichschutzweste kann in derartigen Fällen Sie vor Angreifern schützen.

  • Beamter Ordnungsamt

Auch Mitarbeiter vom Ordnungsamt kommen häufig ins Visier von gewalttätigen Menschen. Es kann bereits ausreichen einen Strafzettel für eine kleine Ordnungswidrigkeit zu verteilen, um sich in Gefahr zu begeben. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die im Ordnungsamt arbeiten, können Sie sich mit einer Schutzweste ausreichend schützen.

  • Privatpersonen

Eine zunehmende Anzahl von Privatpersonen legen sich eine Stichschutzweste zu. Kein Wunder, denn Risiken oder gefährliche Situationen entstehen praktisch in jeder Situation.

In den Nachrichten hört man nicht nur von Mitarbeitern in den öffentlichen Verkehrsmitteln, die angegriffen werden. Es ist auch von normalen Zivilsten die Rede, die in der U-Bahn oder mitten auf der Straße angegriffen werden.

Die Angst vor einer Stichwaffe angegriffen zu werden ist somit sehr groß. Privatpersonen greifen zur Weste, und das zurecht. Die Stichschutzweste ist leicht zu tragen. Der Träger muss mit keinen Einschränkungen rechnen. Er sollte die Weste natürlich so kaufen, dass sie auch passt und wenn möglich am Körper liegt.

Risiken und Gefahren findet man aber nicht nur in sozialen Brennpunkten, Großveranstaltungen oder Demonstration, Angriffe können an allen erdenklichen Orten stattfinden Selbst am Bahnhof, auf dem Heimweg von der Arbeit oder im Parkt, kann ein Angreifer aus dem Nichts auftauchen und mit einem Messer auf Sie einstechen.

Tragen Sie aber eine Stichschutzweste, sind Sie für derartige Ereignisse bestens gewappnet. Mit einer Weste bekommen Sie ein höheres Sicherheitsgefühl, und sind bestens auf derartige Fälle vorbereitet. Mit einem höheren Selbstbewusstsein sinkt auch die Gefahr Opfer einer Attacke zu werden. Denn häufig suchen sich Angreifer Menschen als Opfer, die ein mangelndes Selbstbewusstsein besitzen.

Weste Unter- oder Überziehen?

Bevor Sie sich eine Weste kaufen, überlegen Sie sich, ob Sie die Weste unter oder überziehen möchten. Viele Stichschutzwesten sind dafür gedacht sie unter der normalen Kleidung zu tragen. Dies kommt insbesondere im Sicherheitsbereich vor. Auch Polizisten, die zivil unterwegs sind, tragen eine Weste unter ihrer Uniform. In der Regel haben Stichschutzwesten den Vorteil, dass sie unauffällig wirken. Trägt man die Weste also unter der normalen Kleidung, so fällt sie nicht weiter auf.

Es gibt aber auch Westen, die sichtbar sein sollen, d. h. über der Kleidung oder Uniform getragen werden sollen. Manche Westen sind für diese Zwecke besser geeignet. Welche das im Einzelnen sind, das müssen Sie versuchen während des Kaufes herauszufinden. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie den Verkäufer und bitten um eine Beratung. Die sichtbare Weste demonstriert Stärke und Sicherheit. Sie besitzt einen gewissen Abschreckungseffekt.

Gebraucht und günstig kaufen – Eine gute Idee?

Stichschutzwesten sind zwar nicht so teuer wie kugelsichere Westen, trotzdem geht es hier um einige Hundert Euro. Daher bietet es sich auch an eine gebrauchte Weste zu kaufen. Sofern Sie diese nicht unbedingt für Ihre Arbeit brauchen, so kann sich der Kauf durchaus für Sie lohnen. Gebrauchte und gute Westen finden Sie in Shops, die militärische Kleidung verkaufen. Dort werden Sie bestimmt fündig.

Preisvergleich

Stichschutzwesten sind nicht so teuer wie ballistische Westen, trotzdem lohnt es sich richtig zu investieren. Vergessen Sie nicht, dass schon kleine Unterschiede in der Qualität über Leben und Tod entscheiden können. Und gerade wenn der Preis höher ist, kann man oftmals von einer besseren Qualität ausgehen.

Wir möchten Ihnen trotzdem helfen eine günstige Weste für Ihre Zwecke zu finden. Wir haben uns hier die Mühe gemacht und geeignete Modelle für Sie herausgesucht. Auf diese Weise können Sie feststellen, dass Sie das geeignete Produkt zu einem günstigen Preis finden, und natürlich lange Freude dran haben.

Der folgende Preisvergleich liefert dir eine Vergleichstabelle mit den aktuell besten Stichschutzwesten. Die Westen sind nach Typ, Name, Bewertung, Dimensionen, Material, Gewicht, Schutzwirkung, Zertifizierung und Preis angeordnet. Möchten Sie mehr Informationen über das jeweilige Produkt in Erfahrung bringen, so klicken Sie einfach auf den entsprechenden Button. Sie werden sofort weitergeleitet. Wenn Sie zu den Kurzentschlossenen gehöre, dann klicken Sie auf den Link, der Sie zum Angebot führt. Dort können Sie Ihren Kauf auch gleich abschließen.

 

Preisvergleich-Tabelle

 

Kosten

Die Preise für eine Stichschutzweste sind unterschiedlich. Oftmals stehen sie im direkten Zusammenhang mit der Schutzklasse. Sie können sich aber darauf einstellen, dass eine gute Stichschutzweste bereits ab 80 Euro zu haben ist. Meistens sind diese Westen nicht zertifiziert und haben dünnere Aluminiumplatten was auf die geringe Schutzklasse zurückzuführen ist.

Ab 100 Euro bekommen Sie eine Weste, die zumindest einen Reißverschluss hat. Diese Weste können Sie besser an Ihren Körper anpassen. Im Vergleich mit der etwas günstigeren Weste sind die Aluminiumplatten hier dicker. Die Schutzklasse ist auch entsprechend höher. Vom Gewicht her ist diese Weste wie auch die andere leicht.

Wenn Sie bereits sind mehr zu zahlen, dann werde Sie in den Genuss von einer Stichschutzweste kommen, die die höchste Schutzklasse besitzt. Mit einer sehr guten Schutzwirkung und dicken Aluminiumplatten können Sie für etwa 300 Euro den optimalsten Schutz bekommen.

Die sind natürlich nur Beispiele. Preislich gibt es keine wirklichen Obergrenzen. Eine Weste für den Militärbedarf kann beispielsweise 1000 Euro kosten. Jedoch sind das Ansprüche, die mit dem Bedarf einer Privatperson nichts zu tun haben. Unsere Empfehlung ist zwischen 100 und 300 Euro auszugeben. Sie bekommen dann eine hochwertige Stichschutzweste, die Ihnen nicht nur ein erhöhtes Sicherheitsgefühl gibt, sondern Sie auch effektiv vor Messerattacken schützt.

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