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Kampfsportarten Selbstverteidigung

 

Die Gabe sich selbst verteidigen zu können ist ein hohes Gut.

Wer dabei auf den Einsatz von legalen Selbstverteidigungswaffen verzichten und lieber mit eigenem Körpereinsatz agieren möchte, sollte sich einen Kampfsport anschauen.

Neben der Steigerung der körperlichen Fitness, sorgt ein erhöhtes Selbstbewusstsein und auch technische Fähigkeiten für eine gute Selbstverteidigungsgabe.

Erfahrene Kampfsportler sind häufig in der Lage, Situationen zu deeskalieren, bevor der Einsatz physischer Gewalt erforderlich ist, um sich zu wehren.

Das Erlernen einer Kampfsportart trägt somit nicht nur zur effektiven Selbstverteidigung bei, sondern hat einen enorm positiven Einfluss auf die Kraft und Behauptung im Alltag.

Um die eigene Gesundheit zu verbessern und das Selbstbewusstsein zu stärken, während gleichzeitig praktikable Selbstverteidigungstechniken erlernt werden, eignen sich besonders folgende Sportarten.

Die drei besten Sportarten zur Selbstverteidigung

Durch meine Recherchen und Erfahrungen kann ich drei Kampfsportarten empfehlen, die alle diese Eigenschaften vereinen.

Sie:

  • Machen körperlich fit,
  • Steigern die geistige Leistungsfähigkeit,
  • Erhöhen das Selbstbewusstsein und
  • Ermöglichen effektive Selbstverteidigung in Notwehrsituationen.

Mit dem richtigen Equipment kann gefahrenlos trainiert und das Verletzungsrisiko drastisch minimiert werden. Ein wirklich guter Hersteller von Kampfsportequipment für Schulen und Händler kann unter https://www.phoenix-budo.ch gefunden werden.

 

Krav Maga: Beste Kampfsportart für die Straße

Krav Maga hat in Deutschland in letzter Zeit enorm an Beliebtheit gewonnen. Schüler können sich über schnellere Reflexe, einen erhöhten Wahrnehmungssinn, hervorragende körperliche Fitness und eine enorme Stressresistenz freuen.

Zudem erlernt man hervorragende Selbstverteidigungstechniken, die in einer brenzligen Situation eingesetzt werden können.

Spannende Geschichte hinter Sport

Entwickelt wurde der Kampfsportart in einem jüdischen Ghetto von Imrich Liechtenfeld entwickelt. Geboren in Österreich-Ungarn wurde der Sohn jüdischer Eltern und eines Polizisten von deutschen Nazis verfolgt. Während seines Überlebenskampfes in Ghettos entwickelte er Krav Maga für körperlich unterlegene Menschen, die sich gegen ihre nationalsozialistischen Peiniger wehren mussten.

Nachdem er fliehen konnte, kämpfte er kurze Zeit für die britische Armee und lehrte nach dem Zweiten Weltkrieg der israelischen Armee Krav Maga und entwickelte den Sport weiter, bis er 1998 starb.

Kombination der effektivsten Techniken relevanter Kampfsportarten

Heutzutage gilt Krav Maga als eines der effizientesten Selbstverteidigungstechniken. Es vereint die effektivsten Elemente aus Muay Thai, Jui Jitsu, Messerkampf, Stockkampf, Aikido, Karate, Kickboxen und dem klassischen Boxen. Es ist auch dafür bekannt, dass es „schmutzige“ Techniken verwendet, wie etwa Schläge in die Weichteile.

Während des Trainings müssen sich Schuler vor allem auf stressige Drills und Gruppensituationen einstellen.

Krav Maga ist als die effektivste Kampfsportart für Selbstverteidigung bekannt.

Wing Tsun

Wing Tsun oder auch Wing Chun bezeichnet, ist eine Variante des chinesischen Kung Fu. Entstanden ist der Sport wahrscheinlich im frühen neunzehnten Jahrhundert in einer südchinesischen Provinz.

Die jüngsten Entwicklungen dieser Sportart sind auf den berühmten Kampfsportler Yip Man zurückzuführen.

Besonders ist Wing Tsun vor allem deshalb, weil es komplett ohne eigenen Antrieb auskommt. Es wird die Energie des Angreifers in einen effizienten Gegenangriff umgewandelt. Dadurch wird der Sport für die Selbstverteidigung interessant und von Polizei, Militär und privaten Sicherheitskräften gelernt.

Je nach gewählter Sportschule stehen andere Teilbereiche des Sportes im Vordergrund.  Manche Schulen spezialisieren sich auf den Schaukampf mit Waffen, während andere hingegen einen Fokus auf Selbstverteidigung legen.

Teilweise steht die Sportart jedoch bei einigen in Kritik, was die Selbstverteidigung anbelangt.

Wenn allerdings Polizei, Sicherheitskräfte und Militär auf diese Sportart vertrauen, wird sich ihre Effizienz schon erwiesen haben.

 

Thai Boxen

Muay Thai oder hierzulande auch Thai-Boxen genannt, ist eine der beliebtesten Kampfsportarten in Deutschland. Auch wenn der Sport eher einet Wettbewerbscharakter hat und auf den Kampf im Ring ausgelegt ist, enthält er erstklassige Selbstverteidigungselemente.

Es wird überwiegend mit Fäusten, Schienbeinen, Ellbogen und Knieen gekämpft. Der Sport hart wegen seiner ungemeinen Schlagkraft einen eher „brutalen“ Ruf.

In Deutschland wird deshalb mit entsprechenden Schienbeinschonern und weichen Handschuhen trainiert, um den Fitness-Charakter des Sports hervorzuheben.

In einer Notwehrsituation sind viele der Techniken geeignet, um sich selbst zu verteidigen.

Alleine wegen der enormen Fitness, die mit diesem Sport einhergeht, kann sie empfohlen werden.

Fazit

Das Erlernen eines Kampfsportes ist eine effizienter Weg, um sich selbst im Alltag und in Notwehrsituationen zu stärken. Die aufgeführten Kampfsportarten erleben gerade wegen ihrer Effizient in Deutschland einen echten Boom.

 

 

 

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